Ein voller Erfolg!

Ausbildungsmesse am 21.2.2024

Es wurden Hefezöpfe geflochten, Rohrmännchen zusammengeschraubt, auf dem Schulhof gebaggert und hinters Steuer eines LKW gesetzt. Wer wird denn da gleich in die Luft gehen? Die Fahrt mit der meterhohen Hebebühne auf dem Schulgelände war für manchen Schüler und manche Schülerin ebenfalls ein aufregendes Erlebnis. Die beste Gelegenheit, sich das Treiben von oben anzuschauen. Der Gang über die Messe im Gebäude Auf der Loge entlang der 32 Messestände war allerdings erheblich aufschlussreicher.

Zur diesjährigen Ausbildungsmesse der Oberschule Visselhövede am 21. Februar 2024 hatten sich nicht nur altbekannte Unternehmen der nahen Region angemeldet. Dieses Mal waren auch Unternehmen aus der Kreisstadt Rotenburg (Wümme), aber auch aus Verden, Soltau oder Walsrode mit dabei. „Das gab es schon“, erklärt der Veranstaltungskoordinator Matthias Voß, „aber dieses Mal sind es mehr Unternehmen als vorher.“ Der Schulleiter Ronny Wieland begründet das Vorgehen, dass die Bandbreite der Unternehmen wachsen musste. „Es war erforderlich, für unsere Schülerinnen und Schüler einfach das Angebot an beruflichen Möglichkeiten zu erweitern.“ Und da sind sich die Mitglieder des schulischen Planungsteam einig: Alles richtig gemacht!

Seit Ende des letzten Jahres kümmerte sich die Planungsgruppe der Schule rund um den Schulleiter mit Meike Schwarz, Sonja Deiter und Matthias Voß um die für Februar geplante Ausbildungsmesse. Nach der Einladung der Unternehmen, die bereits schon einmal mit von der Partie waren, zündete die Presseinformation eine weitere Meldeflut. „Bis kurz vor dem Messetermin wollten sich Unternehmen noch anmelden“, so Schulsekretärin Meike Schwarz. „Sie werden für die nächste Messe im Februar 2025 vorgesehen.“ Aus Platzgründen konnten sie in diesem Jahr nicht mehr teilnehmen.

Zahlreiche Gewerke nahmen an der Messe teil: das Transport- und Energiewesen, Dackdecker- und Zimmerei, Maschinenbau, Landwirtschaft, Kraftfahrzeugmechatronik, Straßenwacht, das Backhandwerk, der kaufmännische Bereich mit Landhandel oder Steuerberatung sowie der umfängliche Pflegebereich mit Altenpflege oder Kinderbetreuung. Darüber hinaus stand der Präventionsrat mit Rat und Tat zur Seite. „Die Besonderheit der Visselhöveder Ausbildungsmesse liegt an ihren zwei Tagen“, erklärt der Schulleiter. Am Messetag besuchen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 Vorträge zu unterschiedlichen Berufsfeldern. Diese hatte die Koordinatorin für Berufsorientierung, Sonja Deiter, organisiert. Und an den Messeständen kommen die Schülerinnen und Schüler ins Gespräch: einerseits um sich nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu erkundigen, andererseits mit dem Auftrag, sich einen Besuchstermin im Unternehmen für den Praxistag zu beschaffen. „Dabei kommen die Schüler mit den Vertretern der Firmen ins Gespräch und überwinden so die erste Hürde“, erläutert Wieland. Am Praxistag boten 13 Firmen die Möglichkeit für Besuche.

Und es gab noch etwas Neues: Die Ausbildungsmesse für die Schülerinnen und Schüler wurde probehalber auch für Jobinteressierte auch am Abend geöffnet. Es kamen Schüler mit ihren Eltern für das eine oder andere Gespräch und auch manch anderer Interessierte schaute vorbei. Die Jobmesse am Abend soll allerdings weiter ausgebaut werden, um allen Jobinteressierten im Visselhöveder Raum ein neues Angebot bei der Stellensuche anzubieten.

Nach der Messe ist vor der Messe, sagt sich das Planungsteam. Die nächste Ausbildungsmesse soll dann im Februar 2025 stattfinden. Viele Unternehmen haben beim Verabschieden schon ihre nächste Teilnahme bekundet. Wir freuen uns!

Foto: Praxistag bei Hoyer 21 Schüler:innen besuchten das Unternehmen in Visselhövede (Wi)

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Es wurden Hefezöpfe geflochten, Rohrmännchen zusammengeschraubt, auf dem Schulhof gebaggert und hinters Steuer eines LKW gesetzt. Wer wird denn da gleich in die Luft gehen? Die Fahrt mit der meterhohen Hebebühne auf dem Schulgelände war für manchen Schüler und manche Schülerin ebenfalls ein aufregendes Erlebnis. Die beste Gelegenheit, sich das Treiben von oben anzuschauen. Der Gang über die Messe im Gebäude Auf der Loge entlang der 32 Messestände war allerdings erheblich aufschlussreicher.

Zur diesjährigen Ausbildungsmesse der Oberschule Visselhövede am 21. Februar 2024 hatten sich nicht nur altbekannte Unternehmen der nahen Region angemeldet. Dieses Mal waren auch Unternehmen aus der Kreisstadt Rotenburg (Wümme), aber auch aus Verden, Soltau oder Walsrode mit dabei. „Das gab es schon“, erklärt der Veranstaltungskoordinator Matthias Voß, „aber dieses Mal sind es mehr Unternehmen als vorher.“ Der Schulleiter Ronny Wieland begründet das Vorgehen, dass die Bandbreite der Unternehmen wachsen musste. „Es war erforderlich, für unsere Schülerinnen und Schüler einfach das Angebot an beruflichen Möglichkeiten zu erweitern.“ Und da sind sich die Mitglieder des schulischen Planungsteam einig: Alles richtig gemacht!

Seit Ende des letzten Jahres kümmerte sich die Planungsgruppe der Schule rund um den Schulleiter mit Meike Schwarz, Sonja Deiter und Matthias Voß um die für Februar geplante Ausbildungsmesse. Nach der Einladung der Unternehmen, die bereits schon einmal mit von der Partie waren, zündete die Presseinformation eine weitere Meldeflut. „Bis kurz vor dem Messetermin wollten sich Unternehmen noch anmelden“, so Schulsekretärin Meike Schwarz. „Sie werden für die nächste Messe im Februar 2025 vorgesehen.“ Aus Platzgründen konnten sie in diesem Jahr nicht mehr teilnehmen.

Zahlreiche Gewerke nahmen an der Messe teil: das Transport- und Energiewesen, Dackdecker- und Zimmerei, Maschinenbau, Landwirtschaft, Kraftfahrzeugmechatronik, Straßenwacht, das Backhandwerk, der kaufmännische Bereich mit Landhandel oder Steuerberatung sowie der umfängliche Pflegebereich mit Altenpflege oder Kinderbetreuung. Darüber hinaus stand der Präventionsrat mit Rat und Tat zur Seite. „Die Besonderheit der Visselhöveder Ausbildungsmesse liegt an ihren zwei Tagen“, erklärt der Schulleiter. Am Messetag besuchen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 10 Vorträge zu unterschiedlichen Berufsfeldern. Diese hatte die Koordinatorin für Berufsorientierung, Sonja Deiter, organisiert. Und an den Messeständen kommen die Schülerinnen und Schüler ins Gespräch: einerseits um sich nach einem Praktikums- oder Ausbildungsplatz zu erkundigen, andererseits mit dem Auftrag, sich einen Besuchstermin im Unternehmen für den Praxistag zu beschaffen. „Dabei kommen die Schüler mit den Vertretern der Firmen ins Gespräch und überwinden so die erste Hürde“, erläutert Wieland. Am Praxistag boten 13 Firmen die Möglichkeit für Besuche.

Und es gab noch etwas Neues: Die Ausbildungsmesse für die Schülerinnen und Schüler wurde probehalber auch für Jobinteressierte auch am Abend geöffnet. Es kamen Schüler mit ihren Eltern für das eine oder andere Gespräch und auch manch anderer Interessierte schaute vorbei. Die Jobmesse am Abend soll allerdings weiter ausgebaut werden, um allen Jobinteressierten im Visselhöveder Raum ein neues Angebot bei der Stellensuche anzubieten.

Nach der Messe ist vor der Messe, sagt sich das Planungsteam. Die nächste Ausbildungsmesse soll dann im Februar 2025 stattfinden. Viele Unternehmen haben beim Verabschieden schon ihre nächste Teilnahme bekundet. Wir freuen uns!

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